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                <journal-title>The Medieval Review</journal-title>
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                <publisher-name>Indiana University</publisher-name>
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            <article-id pub-id-type="publisher-id">25.03.02</article-id>
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                <article-title>25.03.02, Stump, Philip, Conciliar Diplomacy at the Council of Constance </article-title>
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                        <surname>Ansgar Frenken</surname>
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                    <aff>Ulm University</aff>
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                <year>2025</year>
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                <source>Conciliar Diplomacy at the Council of Constance (1414–1418) Unity and
                    Peacemaking in a World Historical Perspective</source>
                <series> Studies in the History of Christian Traditions, 207</series>
                <year iso-8601-date="2024">2024</year>
                <publisher-loc>Leiden</publisher-loc>
                <publisher-name>Brill</publisher-name>
                <page-range>Pp. 293, XVIII</page-range>
                <price>$126.00 (hardback)</price>
                <isbn>978-90-04-53841-2</isbn>
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                <copyright-statement>Copyright 2025 Trustees of Indiana University. Indiana University provides the information contained in this file for non-commercial, personal, or research use only. All other use, including but not limited to commercial or scholarly reproductions, redistribution, publication or transmission, whether by electronic means or otherwise, without prior written permission of the copyright holder is strictly prohibited.</copyright-statement>
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        <p>Phillip H. Stump, mittlerweile <italic>professor emeritus</italic> am Lynchburg College,
            zählt sicher zu den besten Kennern des Konstanzer Konzils. Seine Studie “The Reform of
            Papal Taxation at the Council of Constance (1414-1418),” 1994 erschienen, ist längst zu
            einem Klassiker der Konstanz-Literatur avanciert. Andere seiner Arbeiten befassten sich
            mit der Überwindung des Großen abendländischen Schismas auf dem Konstanzer Konzil, mit
            Reformvorstellungen und ihrem Verhältnis zur Tradition, mit Konzilspredigten und den
            Quellen des Constantiense.</p>
        <p> </p>
        <p>In seinem neuesten Buch beschäftigt sich der Autor erneut und wie er schreibt, in a
            “World Historical Perspective,” mit der Wiederherstellung der Union, worin er zurecht
            die eigentliche Aufgabe des Konstanzer Konzils und dessen Erfolg begründet sieht (Kap.
            1-5 und 8). Detailliert analysiert er den Prozess, der schließlich zur Überwindung der
            Spaltung führte, in der die Kirche in zwei bzw. drei Obödienzen und entsprechende
            Hierarchien zerbrochen war. Mit allen Mitteln der Diplomatie versuchte eine breite
            Mehrheit von Konzilsteilnehmern--über alle nationalen Unterschiede und hierarchischen
            Ränge des Klerus hinweg--die Einheit mit friedlichen Mitteln wiederherzustellen und
            einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen und Gruppen herzustellen.
            Diesem gemeinsamen Ziel waren auch die noch bestehenden Loyalitäten zu den verschiedenen
            Päpsten, die bislang um die Anerkennung als einzig wahres Kirchen­oberhaupt kämpften,
            nachgeordnet. Deren geringe Bereitschaft wiederum, den Weg zur Union durch ihren
            Rücktritt freizumachen, ließ den Unwillen der Konzilsteilnehmer wachsen und erhöhte den
            Druck, selbst initiativ zu werden. Ein breites Bündnis aus dem römischen König Sigmund,
            den Kardinälen d’Ailly und Fillastre, der Gallicana, der Germanica und der Anglicana
            sowie zunehmend auch Vertretern der Italica brachten zunächst den Pisaner Papst Johannes
            XXIII. dazu, dass dieser seinen Rücktritt in Aussicht stellte und nach seiner Flucht vom
            Konzil abgesetzt wurde. Vertreten durch seinen loyalen Anhänger und Bevollmächtigten
            Malatesta ließ Gregor XII. in Verhandlungen mit Sigmund und dem Konzil seinen Rücktritt
            erklären, während Benedikt XIII. zögerte und auf Zeit zu spielen versuchte. Die Reise
            einer Konzilsdelegation sowie des römischen Königs nach Südfrankreich konnte zwar den
            Aragoneser Papst nicht zur Aufgabe seines Anspruchs bewegen, erreichte aber bei den ihn
            unterstützenden Herrschern und deren Königreichen, dass sie ihre Obödienz gegenüber dem
            halsstarrigen Benedikt aufgaben. Der Umsetzungsprozess der Gehorsamsaufkündigung, dessen
            Hintergründe Stump eingehend analysiert, gestaltete sich auf der iberischen Halbinsel
            eher schwierig und langwierig. Erst 1416/17 schickten die iberischen Königreiche ihre
            Gesandten nach Konstanz, um dem Konzil beizutreten und mit der Wahl eines einzigen und
            unbezweifelbaren Papstes die kirchliche Einheit im Okzident wiederherzustellen.
            Letzteres erwies sich allerdings als deutlich schwieriger als erhofft, was einerseits
            mit dem mühsamen Prozess der Integration der Anhänger Benedikts XIII.--vor allem aus
            Kastilien--zusammenhing, andererseits an der Frage des Wahlrechts im Konklave und der
            Problemstellung, ob zunächst die Reformfrage gelöst oder aber zuvor die Neuwahl
            stattfinden solle, zu scheitern drohte. Ein letzter Kompromiss der Mehrheit des nach
            einem Konsens suchenden Konzils, einschließlich des römischen Königs, mit den für ihre
            traditionellen Vorrechte beim Konklave streitenden Kardinälen und deren Anhängern ebnete
            den Weg zum Konklave, zur Wahl Martins V. und damit zur erfolgreichen Herstellung der
            Union.</p>
        <p> </p>
        <p>Soweit die vom Autor in sechs von acht Kapiteln dargestellten historischen Ereignisse.
            Stumps zentrale These (“principal goal”) ist das Aufzeigen der Konsensbemühungen der
            Konzilsväter--intern z.B. in Wahl- und Abstimmungsverfahren, die einen breiten Konsens
            herstellen sollten (65), ebenso gegenüber Johannes XXIII., dem die Wahrung des Gesichts
            bei seinem Rücktritt zugestanden wurde (74), nach außen durch den Einsatz diplomatischer
            Mittel, die auf Gewalt­anwendung (<italic>via facti</italic>) verzichteten. Damit
            vermittelt der Autor einen guten Eindruck einer Konzilspraxis friedlicher Konsensbildung
            in einer vielfach gespaltenen Welt (xi f., 22). Folgerichtig richtet er damit seinen
            Fokus auf die Konzilsväter als einer gemeinschaftlich handelnden Gruppe (83) und weniger
            auf herausragende Einzelpersonen--den römischen König, einen der drei Päpste, einzelne
            renommierte Kardinäle etc. Exemplarisch weist er auch darauf hin, dass nicht einzelne
            Diplomaten bzw. Gesandte, sondern mehrköpfige Gesandt­schaften zu Verhandlungen
            beauftragt wurden (etwa bei der Wahl des Konzilsorts oder bei dem Treffen mit Benedikt
            XIII.). In diesen Kontext ist auch Stumps Neubewertung der Person König Sigmunds
            einzuordnen, durch dessen diplomatische Bemühungen (“his astute diplomacy,” 37, 41) und
            enge Kooperation mit dem Konzil das gemeinsame Handeln gestärkt wurde (“an effective
            mediator in cooperation with the Council,” 41). Sigmunds Bündnis mit Heinrich V. von
            England wird vom Autor auch nicht als einseitige Parteinahme im englisch-französischen
            Krieg interpretiert, sondern als der Versuch des römischen Königs, ein breites Bündnis
            europäischer Mächte zustande zu bekommen, nicht zuletzt um seine eigenen politischen
            Fernziele, vor allem die Befreiung des Heiligen Lands, umsetzen zu können. Stumps
            Argumentation überzeugt und zwingt den Leser dazu, traditionelle Forschungspositionen zu
            überdenken und auf ihre Haltbarkeit und Tragfähigkeit zu überprüfen.</p>
        <p/>
        <p>In der hier vorgelegten Arbeit geht es dem Autor nachdrücklich darum, zentrale Positionen
            und Interpretationsansätze der bisherigen Forschung anhand einer direkten Konfrontation
            mit den originären Quellen zu überprüfen und, wo dies nötig scheint, die Geschichte des
            Konstanzer Konzils partiell neu schreiben. Im Rahmen seiner Darstellung der
            Verhandlungen der Kastilier zu ihrem langen hinausgezögerten Beitritt zum Konzil sowie
            zur Absetzung des Aragoneser Papstes, einem Kernstück dieser Arbeit, wertet Stump
            systematisch die Handschrift 2599 der Biblioteca Universitaria de Salamanca aus. Bei
            dieser handelt es sich um eine umfangreiche Material­sammlung des Bischofs Diego de
            Anaya von Cuenca, des Verhandlungsführers der Kastilier auf dem Konzil, der als loyaler
            Anhänger Benedikts versuchte, die Arbeit der Kirchenversammlung zu torpedieren. Eine
            Übersicht über die einzelnen Stücke dieser Handschrift enthält Appendix 2 (262-271). Da
            dieses zentrale Manuskript für das Konzil bislang noch ungedruckt ist und nur an seinem
            Aufbewahrungsort eingesehen werden kann, wäre es ein dringendes Anliegen der
            Konstanz-Forschung, dass es in gedruckter Form oder digital publiziert sowie kritisch
            aufbereitet wird. Wer wäre für diese Aufgabe nicht prädestinierter als der Autor der
            hier rezensierten Studie?</p>
        <p> </p>
        <p>Bedauerlicherweise fehlen im Kapitel zur Entwicklung Kastiliens nach Unterzeichnung der
            Capitula Narbonensia (Kap. 4.5, auch 4.6), dem Abschlussdokument der Verhandlungen von
            Perpignan, die Quellennachweise, auch die Sekundärliteratur wird in den spärlichen
            Fußnoten kaum zitiert. Warum in diesem Kapitel--es bleibt ein Einzelfall--auf den
            “Apparat” weitgehend verzichtet wurde, ist nicht erkenntlich.</p>
        <p/>
        <p>Stump arbeitet nicht nur quellengestützt, sondern er informiert auch über den Aussagewert
            seiner Quellen, über Intentionen ihrer Verfasser und andere quellenrelevante Probleme
            (vgl. Appendix 1, 257-261). Mit Vorbehalt betrachtet er insbesondere die Aufzeichnungen
            des Kardinals Fillastre, der keineswegs ein unparteiischer und objektiver Beobachter des
            Geschehens ist (42-45), was in Teilen der älteren Forschung übersehen oder negiert
            wurde. Seine Arbeit versteht sich als eine kritische, jedoch stets sachorientierte
            Auseinandersetzung mit althergebrachten Positionen der Konstanz-Forschung. Kritisch
            setzt er sich insbesondere mit den Positionen Walter Brandmüllers, des Verfassers einer
            umfassenden zweibändigen Darstellung des Konzils (1991/1997), eines Standardwerks der
            neueren Forschung, auseinander, man könnte in Teilen sogar von einem Gegenentwurf
            sprechen. Detailliert (xiv, 53 und öfter) begründet der Autor seine abweichenden
            Einschätzungen, z.B. bei der Einberufung des Konzils und der Beurteilung wichtiger
            Personen (Sigmund, Johannes XXIII., Benedikt XIII., Kardinal Fillastre, etc.).</p>
        <p> </p>
        <p>Stumps Studie basiert auf dem aktuellen Forschungsstand und berücksichtigt die
            einschlägige Fachliteratur, selbst wenn dem Rezensenten einzelne Lücken aufgefallen
            sind, etwa die bahn­brechende Studie Florian Essers zum Pisaner Konzil (2019), die
            Darstellung Johannes Grohes zu den Aragoneser Konzilien (1991), vor allem aber auch die
            beiden Bände zu den Verhandlungen in Perpignan 1415 (2017/18). Etwas misslich ist, dass
            die von ihm benutzten Werke und Autoren nicht immer in den Fußnoten (oder wenigstens im
            Literaturverzeichnis) nachgewiesen werden, bspw. C.M.D. Crowder und E.F. Jacob (234).
            Ein bloßer Querverweis auf frühere Arbeiten Stumps ist unpraktisch (250 FN 4); nicht
            jeder Leser hat diese stets griffbereit. Hilfreich ist in jedem Fall der Index
            (286-293), der die vorkommenden Orts- und Personennamen verzeichnet (leider nicht ganz
            lückenlos; es fehlen etwa Henricus de Piro, 89, oder Jean de Bertrands, Bischof von
            Genf, 94).</p>
        <p> </p>
        <p>Man kann gewiss darüber streiten, ob es wirklich notwendig ist, Gegenwartsbezüge
            herzustellen, die teilweise doch sehr gewollt erscheinen (z.B. die Analogie zwischen
            geglückter bzw. nichtgeglückter interkultureller Kommunikation zwischen den
            Konzilsnationen mit der des Kalten Kriegs, 14f.). Nicht zu bestreiten ist aber, dass der
            perspektivische Vergleichsblick Erkenntnisse für spätere Epochen bis hin zur Gegenwart
            liefern kann, wie der Autor auch zeigt (etwa 75, 208 FN 20).</p>
        <p> </p>
        <p>Auch weitere Anleihen an den Zeitgeist, etwa das Kapitel über die Frauen im Kontext des
            Konzils (Kap. 6)--gewiss ein interessanter Anstoß, der substanziell aber wenig Neues
            enthält--wären in der Sache nicht notwendig gewesen, sieht man vielleicht von der Rolle
            ab, die die Königin Catalina von Lancaster in der Phase der Loslösung Kastiliens von
            Benedikt XIII. spielte (165-168). Der Bedeutung des Forschungsgegenstands angemessen
            wäre jedenfalls eine andere, eigenständigere Form der Veröffentlichung gewesen. Das mag
            auch für den Abschnitt zur Finanzierung des Konzils (Kap. 7) gelten, der eher
            bruchstückhaft einiges interessantes Neues für den Konstanz-Forscher bereithält und
            zeigt (wie der Abschnitt zu den Frauen), wo künftige Detail- und Vergleichsforschung
            ansetzen könnte.</p>
        <p> </p>
        <p>Erfreulicherweise enthält das vorliegende Buch kaum Verschreibfehler, die den Lesefluss
            hemmen (eine Ausnahme: Tannenb<underline>u</underline>rg statt korrekt
                Tannenb<underline>e</underline>rg, 41). Nur hier und da haben sich darüber hinaus
            Unrichtigkeiten eingeschlichen: Auf Seite xiv ist zu lesen, dass die Zeitschrift
                <italic>Annuarium historiae conciliorum</italic> 1979 gegründet worden sei;
            tatsächlich war 1969 der Startjahr dieser Publikation, die seit dem Jahrgang 50 (2020)
            unter dem Titel<italic>Annales historiae conciliorum</italic> firmiert. Das Konzil von
            Pisa dauerte nicht von 1409-1410 (10), sondern wurde bereits nach drei Monaten am 7.
            August 1409 beendet. Auf dem ersten Konzil von Lyon (1245) spielten
                die<italic>naciones</italic> keine nennenswerte Rolle (16), anders als auf dem
            Nachfolgekonzil (1274, ebenfalls in Lyon). Manuel Chrysoloras starb auch nicht auf dem
            Weg zum Konzil (29), sondern erreichte mit Johannes XXIII. Ende Oktober 1414 Konstanz,
            wo er dann am 14. Mai 1415 verschied. Johannes von Wallenrode, Erzbischof von Riga, war
            nicht der Leiter der Gesandtschaft des Deutschen Ordens in Konstanz; dies war der
            Ordensprokurator an der Kurie Peter von Wormditt (41). Der Bischof von Trier, Werner von
                <underline>König</underline>stein (80), war ein Erzbischof und hieß Werner von
                <underline>Falken</underline>stein. Das erste Bleisiegel des Konzils wurde nicht
                141<underline>7</underline> (115), sondern bereits 141<underline>5</underline>
            verwendet. Zweifellos sind das vermeidbare, allerdings etwas ärgerliche
            Nachlässigkeiten, die den Wert der Studie aber nicht grundlegend in Frage stellen
            können.</p>
        <p> </p>
        <p>Trotz der Komplexität der Thematik, für die einschlägige Vorkenntnisse in hohem Maße
            nützlich sind, lässt sich Stumps Studie flüssig lesen. Dies entspricht auch dem
            selbstgesetzten Anspruch “to tell a good story” (xvi). Für den Rezensenten war es
            jedenfalls eine spannende wie gewinnbringende Lektüre.</p>
        <p> </p>
        <p>Mit seiner Arbeit setzt der renommierte US-amerikanische Konstanzforscher Maßstäbe für
            ein ‘Zurück zu den Quellen’ und zugleich einen kritischen Umgang mit diesen. Er traut
            sich darüber hinaus, althergebrachte und liebgewonnene Ansichten und Klischees der
            einschlägigen Literatur über Bord zu werfen, wenn er nach genauer Analyse seiner Quellen
            zu anderen Einschätzungen bzw. neuen Erkenntnissen gelangt, und er begründet diese
            sorgfältig. Dadurch kann der interessierte Leser erkennen, auf welcher Basis der Autor
            zu seinen neuen Positionen gelangt ist, und sich ggf. mit diesen produktiv
            auseinandersetzen. Damit zeigt die klar und strukturiert angelegte Studie ein Vorgehen,
            das hoffentlich auch bei vielen jungen Forschern Schule machen wird.</p>
        <p> </p>
        <p>Ohne Zweifel gehört Stumps Studie zu den wichtigsten Publikationen der neueren Forschung
            zum Konstanzer Konzil. Der in vielen Aspekten bereichernden Arbeit sind daher viele
            neugierige wie kritische Leser zu wünschen.</p>
        <p> </p>
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